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Übersicht Erfahrungsberichte

Thüringen Rock'n Roll International 2007

Schweden 2007 - Gruppentagebuch (PDF)

Sprachcamp 2007

Herbstferienspiele 2007

Kanutour 2006

  

Thüringen Rock'n Roll International 2007


Tag 1 – Gute Reise…

Alle Leute beisammen, Eltern zum Abschied gewunken, Gepäckberge verstaut und auf geht’s nach Tabarz. Unterwegs schon mal einen Zug verpasst, aber der Berg, den wir hoch müssen, rennt ja nicht weg. Also ab durch den Wald. Irgendwann eine verwunschene rote Hütte im Wald. Wohnt dort die Hexe Babajaga? Nein – wir! Zeltaufbau ist schon eine Wissenschaft für sich, aber wir wachsen mit unseren Aufgaben. Grill noch angeschmissen, Wurst abgefasst und schon ist es stockduster. Abgesehen von Taschenlampen gibt es ja auch kein Licht. Geschirr abwaschen im Fast - Dunkeln kann auch ein Erlebnis sein. Schon seltsam, was nachts im Wald alles Geräusche macht. Wobei wir wahrscheinlich die lautesten Lebewesen weit und breit sind…


Tag 2 – Baumeln am Fels                                                       

Irgendjemand hat den Vogelstimmen – Wecker viel zu früh gestellt. Na egal, die Sonnenstrahlen gucken schon durch die Bäume und es warten genügend Abenteuer auf uns. So sieht das Plumpsklo also im Hellen aus. Klares Quellwasser veredelt den Guten – Morgen -Tee. Teamer Dirk macht einen großen Knoten in unsere Gruppe. Den bekommen wir zum Glück wieder auf. Es wäre ganz schön eng geworden in einem Zelt mit uns allen. Auf dem Weg zum Kletterfelsen durchqueren wir noch ein Spinnennetz. Menschen liegen waagerecht in der Luft. Erstaunlich, was wir als Gruppe so alles gemeinsam hinkriegen.

Dann steht er plötzlich vor uns – der Fels in der Brandung – nein, mitten im Wald. Da sollen wir hoch? Warum??? Ein Picknick weckt in uns Mut und Tatendrang. Auf den Felsen klettern? Warum eigentlich nicht… Verschnürt und verpackt hangelt sich die erste den „Roten Turm“ hoch. Auf dem Boden herrscht große Konzentration bei der Sicherung. Herzklopfen auf beiden Seiten. Geschafft! Ein strahlendes Gesicht winkt von oben. Okay, wo geht es bitteschön zur Eiger – Nordwand? Zurück in unserem Camp gibt es viel zu erzählen. Das Rezept für den Knüppelteig bleibt allerdings ein Geheimnis. Der Text des Rennsteig – Liedes auch. Zum Glück.

Tag 3 – Zurück in der Zivilisation - fast

Heute verlassen wir den Wald. Aber erst noch alles aufräumen. Selbst der Waldläufer und Fährtenleser Aragorn aus „Herr der Ringe“ käme nicht auf die Idee, dass hier 14 Personen 2 Nächte lang lagerten. Wachsen Zelte eigentlich, wenn sie aufgebaut sind oder warum passen die nicht mehr in ihre Hülle? Nach geheimnisvollen Zaubersprüchen mit vielen Ausrufezeichen am Ende wird doch Erfolg vermeldet. Raus aus dem Wald – bergab läuft es sich auch viel leichter – rein in Zug und Bus und schon sind wir an unserem zweiten Ferienort angelangt: dem Ferienpark Stausee Hohenfelden. „Gehen wir baden?“ Na klar, aber wer baut die Zelte auf? Dann also erst die Arbeit und dann das Vergnügen. Im Zeltaufbau sind wir ja nun Profis. Ein Wimpernschlag und wir sind eingerichtet. Halt, Essen fehlt noch. Mit zwei Profis an der Seite haben wir das auch schnell besorgt. Nur wo ist jetzt die Sonne? Baden muss wohl warten. Stattdessen bereiten wir uns auf die Ankunft der russischen Gruppe morgen vor. Was wissen wir eigentlich über Russland? „Alle tragen Pelzmäntel!“ Ach ja? Na dann begrüßen wir die Jugendlichen morgen in Lederhosen, denn das ist bestimmt das Outfit, was sie von uns erwarten. In gemütlicher Runde kommen heimliche Ängste und Befürchtungen auf den Tisch. Gut, dass wir drüber reden, denn gemeinsam können viele Ängste ausgeräumt oder Strategien entwickeln werden, wie wir damit umgehen. Trotz alledem überwiegt die Vorfreude auf die russische Gruppe.

 


Tag 4 – Herzlich Willkommen

Große Aufregung – heute kommen unsere Gäste. Hoffentlich bringen sie Sonne mit. Die haben wir irgendwie in Tabarz vergessen. Nanu – es hängt ein Willkommens – Plakat. Da war jemand heimlich kreativ. Nicht zu übersehen bzw. zu überhören ist das kreative Basteln von Musikinstrumenten aus Küchengeräten. DEN TOPF BRAUCHEN WIR NOCH! Aber ein Muster würde ihm in der Tat gut stehen.  Die russische Gruppe ist da. Niemand trägt einen Pelzmantel – ups, da scheinen wir über unsere eigenen Vorurteile gestolpert zu sein. Zum Glück verstehen und sprechen sie deutsch – und wir fangen mit Russisch an. Bei den vielen Kennenlernspielen lachen wir mehr als das wir irgendetwas über uns erfahren, aber dafür ist ja auch noch in den nächsten Tagen Zeit.


Tag 5 – Wasser von allen Seiten – Leider auch von oben

Das Frühstück schaffen wir gerade noch unter freiem Himmel zu erleben, aber dann geht es los mit dem Regen. Wer hat alles gestern einen Regenmacher gebaut? Wird die Einrichtung unserer Zelte trocken bleiben? Wenn man den Eingang des Zelts schließt, schon. Wenn schon Nässe, dann richtig! Wir gehen baden in die Avenida – Terme. Einmal rund um den See drumherum und schon sind wir in tropischen Gefilden. Die Auswahl ist schwer: welche Rutsche soll die erste sein? Wer kommt zuerst am Ende der Rutsche an – mein Gummireifen, auf dem ich sitzend oben losgerutscht bin oder ich? Zurück im Camp wird gekocht. Bitte recht viel, denn Toben im Wasser macht hungrig. Danach entbrannt das Duell mit der Jugendgruppe der Feuerwehr nebenan um die Wäschetrockner des Campingplatzes. Abends werden noch mal Alltagsgegenstände zu Musikinstrumenten umgestaltet – Regenmacher sind verboten. Spätestens jetzt haben sich auch alle besprochenen Ängste im Voraus der Jugendbegegnung erledigt. „Sie sind alle voll nett.“ Ruhe kehrt an dem Abend erst spät in den deutsch-russischen Zelt- WGs ein…


Tag 6 – I love Rock’nRoll

Heute geht’s nach Erfurt in die MUSIKFABRIK. Wir machen uns fit für ROCK AM RING. Na gut, für viele ist es das erste Mal an einem Musikinstrument. Dafür probieren wir alles aus: Sambarhythmen auf Trommeln oder ein Schlagzeugsolo? Headbangen geht schon ganz gut, nur der passende Sound kommt noch nicht aus der Gitarre. War das gerade meine Stimme am Mikrofon?Zwischendurch kurze Pause beim Jammen und ab ins Internet. Das Wetter in Archangelsk (Russland) ist im Moment sommerlicher als hier. Wie wäre es mit einem Ausflug? Wir fliegen erst mal ins Tonstudio ein. Es ist schon beeindruckend, wie nach nur einem Tag zwei Musikstücke entstehen. Dass wir unterschiedliche Sprachen sprechen, spielt beim Musikmachen überhaupt keine Rolle. Wir sind uns noch nicht einig, ob wir uns mit unserer CD bei DEUTSCHLAND oder RUSSLAND SUCHT DEN SUPERSTAR bewerben.

Tag 7 – (Ski und) Rodel gut – auch im Sommer

Heute heißt es früh aufstehen. Es geht zum FREIZEITSPAß ECKARTSBERGA. Dort gibt es viele Sachen zu erleben. Der Aussichtsturm zu Beginn ist nur zum Aufwärmen. Dann der Irrgarten. Verwirrend. Zum Glück steht eine Teamerin auf der Brücke darüber und behält den Überblick. Sagt sie zumindest. Sind alle wieder raus gekommen? Sehr gut. Dann eine Runde Minigolf für alle. Bitte mit Gefühl! Der Ball ist weg? Das ist ein Beispiel für „ohne Gefühl“. Jetzt was mit Tempo: die Sommerrodelbahn. Was für ein Geschwindigkeit! Da bleibt einem das Jodeln im Halse stecken. „Bin ich geblitzt wurden?“ Haha. Zum Glück werden wir den Berg wieder heraufgezogen, sonst wären einige wohl nicht so oft runter gefahren. Nach der ganzen Action kühlen sich die Gemüter an Eis. Viel Eis. Zurück im Camp brennt der Rost. Bratwurst ist ein guter Einstieg in den interkulturellen Abend.

Tag 8 – Dancing queen und king

„Erfurt – bitte aussteigen.“ Es passt ganz gut, dass wir heute nicht im Camp bleiben, denn die Sonne macht anscheinend woanders Urlaub. Im Jugendhause URNE geht es heute nicht uns Musik machen, sondern wie wir uns zu Musik bewegen können. Unser Tanzlehrer …äh.. Workshoptrainer von der TANZFABRIK hat’s echt drauf. Detlef D! Soost hat bestimmt mal bei ihm gelernt. Die Stimmung ist mitreißend, der Schweiß tropft von der Decke. Alles wird filmisch festgehalten. "Ich kann nicht mehr! Doch, ich will die Choreo trotzdem noch mal tanzen!" Danach geht’s in die Erfurter Innenstadt. Eine Stadtralley ist ja ganz lustig, aber das liebe Taschengeld will ausgegeben werden. Was ist wohl das passende Souvenir? Rätselfalten auf der Stirn. „Wenn du davor stehst, weißt du es.“ Gute Erklärung. Was für ein Tag.


Tag 9 – Die Ruhe vor dem Sturm

Ist dieser Stausee Hohenfelden eigentlich nur Dekoration? Auch heute spielt das Wetter nicht mit um im See nach Fischen zu tauchen. Die sollten doch im Laufe der 10 Tage als Wunschgericht auf dem Grill landen. Es gibt was viel besseres: russischen Borscht, eine leckere Suppe mit Roter Beete. Die anfängliche Skepsis weicht Fragen nach Nachschlag. Zum Nachtisch Grießbrei. Auch gut. „Wieso bauen die neben unserem Camp ein Klettergerüst auf? Ist das nicht ein bisschen hoch zum Klettern?“ Geklettert sind wir, aber auf Bierkästenstapeln statt am Gerüst. Die Aussicht auf Kiste Nr. 12 ist echt beeindruckend. Kurzer Schreck: der vorletzte Tag der Jugendbegegnung und noch keine Urlaubspostkarte geschrieben? Nun aber los! Kartenschreiben scheint eine ansteckende Tätigkeit zu sein, dann alle sitzen konzentriert und kauen an ihrem Stift. Die Ruhe ist bald emsigen Treibens gewichen: der Abschlussabend naht und es werden geheime Dinge vorbereitet.

Tag 10 – time to say goodbye

Hatten wir einen Spaß gestern Abend. Alle lustigen Geschichten und Peinlichkeiten wurden noch mal aufgerollt. Wir errieten Serien und Filme an ihren Titelmelodien und stellten fest, dass viele anscheinend auf der ganzen Welt im Umlauf sind. Es gab lustige Spiele, Karaoke und die Teamenden sahen auf einmal ganz anders aus als gewohnt. Unsere selbstaufgenommenen Hits wurden aufgelegt und Melancholie setzte ein. Und nun ist es leider doch soweit: ein letztes gemeinsames Frühstück, letztes gemeinsames Aufwaschen, Auszug aus den internationalen Zelt – WGs. Auf einmal stehen sie zum Abholen da: Eltern und Geschwister. Wiedersehensfreude trifft auf Abschiedsschmerz. „Ich weine doch nicht! Das ist der Regen.“ Komisch, der ist heute ausnahmsweise mal nicht da.

Alltag auf der Kanutour

Auszüge aus dem Tagebuch

Ein Donnerstag im Juli im Jahre 2006

9.00 Uhr

Wir sind alle schon ganz aufgeregt wie unsere "Teilis" dieses Jahr sind!

9.01 Uhr

Die Aufregung steigert sich ins Unermessliche.

9.03 Uhr

Ich halte es nicht mehr aus und muss erst mal um die Ecke auf ein Dixi Klo gehen.

9.10 Uhr

Endlich sind alle da! Einige bekannte Gesichter sind darunter! Was für ein Hallo!

9.11 Uhr

Die letzten Rucksäcke werden in die Busse gestopft. Diverse geschmierte Brote sind bereits gegessen und verursachen gefüllte Bäuche. Die sich anschließende Ruhe ist eine Wohltat.

9.12 Uhr

Wir haben uns verfahren und drehen noch eine Extra Runde über den Parkplatz an der Thüringenhalle. Leicht verwunderte Gesichter bei den Eltern.

9.20 Uhr

Die Autobahn ist erreicht. Autopilot eingeschaltet. Alle sind sicher angeschnallt.

17.00 Uhr

Nach 10 Pinkelpausen, 50 geschmierten Stullen, 30 Äpfel, 20 Schokoriegeln, 10 Tüten Bonbons und 60 Trinkpäckchen sind wir endlich auf dem ersten Zeltplatz am Schlabornsee angekommen.

17.10 Uhr

Alle sind von der Schönheit der Landschaft so sehr fasziniert, dass sie erst mal den Toilettentrakt des Zeltplatzes aufsuchen müssen.

17.30 Uhr

Wir entladen den Hänger und die erste große Herausforderung wartet auf die Kanutour - der Aufbau des Küchenzeltes.

17.33 Uhr

Die ersten geben entnervt auf. Wir müssen viel Motivationsarbeit leisten, was und gut gelingt.

18.00 Uhr

Nach vielen "Haurucks" steht das Zelt und wir können uns nun der eigenen Schlafstatt widmen.

18.15 Uhr

In kleinen Gruppen stehen jeweils vier Teilis vor einen silberglänzenden Alukiste. Was mag sich darin wohl verbergen? Es ist ein Zelt. Mit Hilfe von mehrsprachigen verfassten Anleitungen und staatlich geprüften Zeltaufbauern entsteht innerhalb kürzester Zeit eine wahre Zeltlandschaft.

19.00 Uhr

Aus dem Küchenzelt beginnen angenehme und wohlriechende Gerüche aufzusteigen, die alle dazu anspornen mit letzter Kraft die Taschen im Zelt auszupacken, die Isomatte und den Schlafsack zu entrollen.

19.30 Uhr

Die TeilnehmerInnen der Kanutour 2001 sitzen zufrieden im Küchenzelt vor den dampfenden Schüsseln in der sich eine wohlschmeckende Masse befindet.

20.30 Uhr

Nach getaner Arbeit, nämlich dem täglichen Abwasch, trifft man sich zur der alljährlichen Belehrung im Küchenzelt. Es soll ja schließlich niemand vom Boot fallen oder etwa in die Versuchung geraten heimlich zu rauchen. Der Küchendienst wird für die nächsten Tage eingeteilt. Wie abwesend manche Gesichter auf einmal sein können...

21.00 Uhr

Das mit den vielen Namen ist ja so eine Sache. Deswegen ist es nun auch endlich Zeit dem Spieltrieb nachzugeben und ein paar Kennenlernspiele zu spielen.

21.15 Uhr

Die meisten Namen sind gespeichert.

21.17 Uhr

3% der Namen sind bereits wieder entfallen. Muss in den nächsten zwei Tagen noch mal trainiert werden.

21.18 Uhr

Endlich Freizeit für alle! Wir können nun endlich auch unsere Taschen auspacken.

23.00 Uhr

Die erschöpften Teilis werden ins Bett gescheucht. Und wir versammeln uns im Küchenzelt zur täglich - mitternächtlichen Teamsitzung. Der nächste Tag muss im Detail geplant werden.

23.03 Uhr

Wir müssen und erst mal einen Kaffee kochen um noch klar denken zu können.

24.00 Uhr

Nach einem letzten Rundgang durchs Camp fallen wir schließlich in den wohlverdienten Kanuschlaf.

Ein Tag auf der Kanutour im Sommer 2006

08.00 Uhr

Zusammen mit den ersten Sonnenstrahlen und dem Jubilieren der Vögel erschallt unser Ruf, dass es Zeit zum Aufstehen ist!

08.03 Uhr

Die ersten verschlafenen Gesichter kommen auch prompt zum Vorschein.

08.06 Uhr

Wir sehen eine kleine Karawane in Richtung Waschräume ziehen. Blind stolpert man hintereinander her, noch einmal die letzten Momente des Traums erlebend.

08.30 Uhr

Frühstück ist fertig und so langsam finden sich alle nach und nach im Küchenzelt ein. Wir verkünden das Programm des Tages. Ein Jubeln geht durch die Menge. Zuerst werden wir eine kleine Kanutour machen mit einer Pause an einem Badestrand. Dort werden wir auch eine kleine Mittagspause machen.

14.30 Uhr

Wir sind wieder zurück und alle brauchen erst mal ein kleines Mittagsschläfchen.

15.00 Uhr

Kreativität steht auf dem Programm. Die Teilis können sich zwischen verschiedenen Aktionen entscheiden. Die Qual der Wahl...

15.05 Uhr

Wie jedes Jahr kann der Hänger besprüht werden. Eine kleine Gruppe steht bereits mit Farbdosen bewaffnet bereit und warten nur noch auf das Startzeichen. Eine andere Gruppe geht einkaufen, denn schließlich muss ja Nachschub an Essen heran geschafft werden. Andere machen von ihren Gesichtern Gipsmasken. Was jedes Mal eine schöne Sauerei ist. Aber das Ergebnis lohnt sich in jedem Fall!

15.10 Uhr

Die ersten haben rote Farbe mit blauen Tupfern im Gesicht. Wundersamer Weise ist auch etwas Farbe auf dem Hänger gelandet.

15.15 Uhr

Das Zeltlager wandelt sich so langsam in ein Feldlazarett. Überall vergipste Menschen.

17.00 Uhr

So langsam sind alle fertig und wir brauchen erst mal eine kleine Badepause.

17.30 Uhr

Das Küchenteam des heutigen Tages beginnt sich im Küchenzelt zu betätigen. Das Abendessen wird gekocht.

17.33 Uhr

Wir müssen die ersten Tränen beim Zwiebel schneiden beklagen.

17.36 Uhr

Der Zwiebelschneider hat sich mit einer Taucherbrille ausgerüstet und schneidet munter weiter.

18.30 Uhr

Endlich ist das Werk vollbracht und das Essen steht auf dem Tisch. In weniger als 15 Minuten sind die Teller bereits zum ersten Mal geleert. Eine Schlange bildet sich vor den Töpfen um einen Nachschlag zu bekommen.

19.00 Uhr

Das Küchenteam muss sich nun dem etwas weniger beliebten Teil zuwenden. Dem Abwasch.

19.02 Uhr

Einige Teilis versuchen sich bereits erste Tricks einfallen zu lassen, wie man dem Abwasch entkommen kann.

19.03 Uhr

Die List ist von uns vereitelt.

19.05 Uhr

Erneuter Versuch dem Abwasch mit einer kleinen Wasserschlacht zu entkommen ist nicht gelungen.

19.20 Uhr

Endlich ist die Arbeit erledigt.

19.30 Uhr

Erschöpfte Gesichter und dicke Bäuche - allgemeine Zufriedenheit macht sich im Camp breit.

19.31 Uhr

Freizeit!

23.00 Uhr

Was keine Nachtruhe heute?!?!? Verwunderte Geischter.

23.01 Uhr

Spekulationen warum

23.05 Uhr

Das Geheimnis ist gelüftet: Nachtwanderung!

23.07 Uhr

Einige sind auf einmal furchtbar müde und wollen sich sofort schlafen legen. Angst?

23.10 Uhr

Gemeinsamer Aufbruch aus dem Camp.

23.15 Uhr

Die Gruppe erwartet bereits die erste Herausforderung, ein Stück allein im Dunkeln gehen.

23.45 Uhr

Alle haben es geschafft und finden sich im Schein der Kerze wieder.

23.47 Uhr

Wir erklären das nächste Spiel.

1.00 Uhr

Alle sind wieder wohlbehalten im Camp angekommen. Müde aber glücklich sinken wir in unsere Schlafsäcke und träumen von Kerzen im Mondenschein.